Samstag, 23. Februar 2008
Sonntag, 17. Februar 2008
Ausschnitt aus "Der Sinn des Lebens" von mir
Für meine Arbeit in Religion habe ich mir den „Sinn des Lebens“ zum Thema gemacht. Ein schwieriges Thema, wie sich sofort, nachdem ich darüber nachzudenken begann, herausstellte. Der erste Gedanke führte mich sofort zu der Frage „Was ist ein Sinn überhaupt?“.
Laut Wikipedia ist Sinn ein Synonym für Bedeutung und obwohl ich Wikipedia als Informationsquelle sehr schätze, war diesmal diese Definition sehr dürftig. Darum beschloss ich, das Internet nicht zu verwenden und stellte mir die nächste Frage „Wurde die Welt von Gott geschaffen oder haben wir unser Leben nur der Evolutionstheorie zu verdanken?“
Zuerst dachte ich mir sofort, dass das Biologische/Naturwissenschaftliche viel logischer klingen würde und eigentlich war ich schon zufrieden mit meiner Antwort, wenn da nicht der Gedanke gekommen wäre „Wie sich das Leben entwickelt hat, klingt ja noch logisch, aber zum Leben braucht man bekanntlich auch unter vielen anderen Faktoren die Sonne- aber wie ist die Sonne entstanden?“
Bei dieser Frage kam ich zum Schluss, dass es wohl eine Mischung aus höherer Macht und naturwissenschaftlichen Vorgängen geben müsse.
Damit war ich allerdings von der Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens meilenweit entfernt. Ich fragte mich, ob wohl die Gelsen einen Sinn auf der Welt haben- mich in den Wahnsinn zu treiben erschien mir ein sehr trostloser Sinn zu sein. Aber wenn sie keinen Sinn haben, warum sind sie dann da? Ich führte meine Überlegung mit anderen Tieren fort- Spinnen zum Beispiel- sie bauen Netze um die Gelsen zu fangen, diesen Sinn fand ich zumindest für mich sinnvoll.
Weiteres bin ich zu den Überlegungen gekommen, dass in der Tier- und Pflanzenwelt alles seinen Sinn hat (außer der Gedanken an die Gelsen ließ mich nicht los, aber ich habe mich mit mir geeinigt, dass sie wohl einen höheren Sinn hätten, den ich nicht erfassen könne).
Schon einmal die Nahrungskette ist eine sehr sinnvolle Einrichtung und ich bin der Überzeugung in der Natur hat alles einen Sinn und Zweck.
Dann widmete ich mich der Menschenwelt zu. Der erste Gedanke, ich weiß nicht, warum genau dieser es war, war Zerstörung. Das, was der Mensch wirklich gut kann, ist Zerstören. Schon einmal der Klimawandel gibt Aufschluss über die Rücksichtslosigkeit der Menschen. Manchmal fragt man sich, ob der Mensch der Welt gut oder doch eher schlecht getan hat.
Aber dann kam mir wieder der Gedanke, welch wunderbare Menschen es doch gibt und da habe ich mir gedacht, dass es schon so sein muss, dass das Leben des Menschen einen Sinn ergibt.
Laut Wikipedia ist Sinn ein Synonym für Bedeutung und obwohl ich Wikipedia als Informationsquelle sehr schätze, war diesmal diese Definition sehr dürftig. Darum beschloss ich, das Internet nicht zu verwenden und stellte mir die nächste Frage „Wurde die Welt von Gott geschaffen oder haben wir unser Leben nur der Evolutionstheorie zu verdanken?“
Zuerst dachte ich mir sofort, dass das Biologische/Naturwissenschaftliche viel logischer klingen würde und eigentlich war ich schon zufrieden mit meiner Antwort, wenn da nicht der Gedanke gekommen wäre „Wie sich das Leben entwickelt hat, klingt ja noch logisch, aber zum Leben braucht man bekanntlich auch unter vielen anderen Faktoren die Sonne- aber wie ist die Sonne entstanden?“
Bei dieser Frage kam ich zum Schluss, dass es wohl eine Mischung aus höherer Macht und naturwissenschaftlichen Vorgängen geben müsse.
Damit war ich allerdings von der Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens meilenweit entfernt. Ich fragte mich, ob wohl die Gelsen einen Sinn auf der Welt haben- mich in den Wahnsinn zu treiben erschien mir ein sehr trostloser Sinn zu sein. Aber wenn sie keinen Sinn haben, warum sind sie dann da? Ich führte meine Überlegung mit anderen Tieren fort- Spinnen zum Beispiel- sie bauen Netze um die Gelsen zu fangen, diesen Sinn fand ich zumindest für mich sinnvoll.
Weiteres bin ich zu den Überlegungen gekommen, dass in der Tier- und Pflanzenwelt alles seinen Sinn hat (außer der Gedanken an die Gelsen ließ mich nicht los, aber ich habe mich mit mir geeinigt, dass sie wohl einen höheren Sinn hätten, den ich nicht erfassen könne).
Schon einmal die Nahrungskette ist eine sehr sinnvolle Einrichtung und ich bin der Überzeugung in der Natur hat alles einen Sinn und Zweck.
Dann widmete ich mich der Menschenwelt zu. Der erste Gedanke, ich weiß nicht, warum genau dieser es war, war Zerstörung. Das, was der Mensch wirklich gut kann, ist Zerstören. Schon einmal der Klimawandel gibt Aufschluss über die Rücksichtslosigkeit der Menschen. Manchmal fragt man sich, ob der Mensch der Welt gut oder doch eher schlecht getan hat.
Aber dann kam mir wieder der Gedanke, welch wunderbare Menschen es doch gibt und da habe ich mir gedacht, dass es schon so sein muss, dass das Leben des Menschen einen Sinn ergibt.
Nadine 23.03.1987-13.02.2008

Da nahm Gott der Herr eine Handvoll Südwind, schuf daraus das Pferd und sprach zu ihm:
"Ich erschaffe dich Pferd, Fliege ohne Flügel, siege ohne Schwert!"

Bitte eines Pferden
Für all die Fürsoge, das Futter und den warmen Stall, auch die Hilfe bei Krankheit danke ich Dir. Gerne bin ich dafür bereit, mit all meiner Kraft und meiner Gesundheit zu dienen. Gib mir die Chance, Dir in der Erwartung einer Belohnung zu dienen und nicht aus Angst vor einer Bestrafung.
Wenn ich einmal alt und nicht mehr in der Lage bin, Dir aucsreichend zu dienen, dann gönne mir noch ein paar Jahre als Rentner im Kreise meiner vertrauten Kameraden.
Und wenn du spürst, dass es mit mir langsam zu Ende geht, dann gönne mir einen schnellen und barmherzigen Tod. Lass mich dies als Dein treuer Diner von Dir erbitten und fasse es nicht als undankbar auf, wenn ich es im Namen dessen tue, der wie ich in einem Stall geboren wurde...
Und diese Bitte ist dir erfüllt worden, mein Sturmmädchen...

Bleibt mir nur noch meinem treuen Mädchen Danke zu sagen.
Danke für die zehn Jahre, die du mir geschenkt hast. Du warst Familienmitglied, Lehrmeisterin und ein großer Halt für mich...Danke, dass ich ein großes Stück deines Lebens mit dir gehen durfte...

Aber ich weiß, du wirst bei mir bleiben, meine Stute...Und wenn der Südwind bläst, werde ich daran denken, dass du eines Tages wieder kommen wirst...
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